Die Bundesnetzagentur stützt unterdessen die Aussagen Schütz. So sind die Strompreise trotz einem stetigen Sinken der Netzkosten in den letzten Jahren nicht gesunken. Keine der bisherigen Einsparungen sei an die Verbraucher zurückgegeben worden, kritisiert Schütz. Zudem sinken die Börsenstrompreise sogar weiter, da der starke Ausbau der regenerativen Energien immer mehr teurere Kraftwerke obsolet macht. Nach Untersuchungen der Bundesnetzagentur sei es sogar jetzt noch durchaus realistisch die Strompreise zu senken, anstatt sie zu erhöhen. Das widerstrebe jedoch offensichtlich der Politik der Stromkonzerne. Stattdessen müssen die Privatkunden für „das überzogene Gewinnstreben vieler Energiekonzerne“ einstehen.
Zum Vergleich: In den Jahren 2000 bis 2010 stieg der monatliche Beitrag, mit dem ein durchschnittlicher Haushalt den Ausbau Erneuerbarer Energien fördert, um rund fünf Euro an. Die monatliche Stromrechnung stieg im gleichen Zeitraum um etwa 30 Euro – also sechs Mal soviel.
Quelle: energieblog24.de und BBE
[...] mehr an Bedeutung gewinnen. Sicherung der Energieversorgung, Kampf gegen den Klimawandel und der Bedarf nach erneuerbaren, biologischen Energiequellen, sind nur einige Gründe dafür. Durch den Ausbau des Ökostroms wird nach und nach [...]